„Zuvielisation“
27. Oktober 2010 – 12:51 | No Comment

„Wieviel weniger ist mehr?“ Mit dieser und anderen mutigen Fragen beschäftigen sich am Wochenende des 13.-14. November 2010 rund 800 bis 1000 Besucher im Congress Center Basel (Mustermesse). Zusammen mit hochkarätigen Gästen wie dem Theologen …

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Land der Steine
27. Oktober 2010 – 12:39 | No Comment

»Als Gott die Welt erschuf, benutzte er Erde und Wasser um sie zu formen. Am Ende blickte er um sich und sah einen kleinen Sack voller Steine am Boden liegen, er nahm ihn und schüttete ihn aus. Dort wo die Steine die Erde berührten, befindet sich heutzutage die Mani.«

Schenkt man dieser Geschichte Glauben, die einem immer zu erzählt wird, so wandelt man trotz der kargen und monoton anmutenden maniotischen Landschaft, auf heiligen Steinen. Mani, der südlichste Teil der griechischen Peloponnes, befindet sich fast vollständig auf dem über zweitausend Meter hohen Taygetos-Gebirge, da man früher mit Angriffen der eigenen maniotischen, sowie arabischer Piraten jederzeit zu rechnen hatte. Fernab und hochgelegen von griechischer Staatskontrolle und fremden Invasoren, konnte sich hier eine einzigartige Mentalität und autarke Subkultur entwickeln. Das Land der Steine, des nativen Olivenöls und der Blutrache, durchläuft seit den sechziger Jahren starke demographische Veränderungen; einen Bevölkerungsexodus um es auf den Punkt zu bringen. Lagen die Gründe im 19.Jahrhundert noch bei dem exzessziven Ausüben der Blutrache, der nachbarschaftlichen Kleinkriege und den Befreiungskämpfen gegen die Osmanen, so wandelten diese sich, Mitte des 20.Jahrhunderts, in Arbeitslosigkeit und dem daraus resultierenden Auswandern der Jugend in die urbanen Zentren des griechischen und europäischen Festlandes. Doch hält man sich zu lange mit der kriegerischen und geschichtsträchtigen Vergangenheit der Mani auf, so verliert man die Schönheit ihrer Landschaft aus dem Auge.

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Basel, noch hast du’s gut!
13. Mai 2010 – 16:22 | No Comment
Basel, noch hast du’s gut!

Während in Griechenland gerade wirkliche Menschen bei wirklichen Demonstrationen umkommen, inszeniert man bei uns die „Basler Unruhen“ – als theatralisches Gesamtkunstwerk auf einer Bühne. Komische Welt. Ein Insiderbericht.

Ein Theaterstück auf den Spuren des Graf Dracula
11. Mai 2010 – 15:39 | No Comment
Ein Theaterstück auf den Spuren des Graf Dracula

Die bis heute sagenumwobene Figur Graf Dracula wird im Vorstadttheater Basel neu auferlegt und verarbeitet. Bis heute fasziniert diese Figur, die seit dem 19. Jh. – im besonderen Einfluss von Bram Stokers Roman „Dracula“ – häufig mit dem historischen Vlad Ţepeş (vgl. Bild) aus dem Geschlecht Drăculea gleichgesetzt wird, welcher als Woiwode in der Walachai gegen die Türken und andere Eindringlinge kämpfte.

Erste Redaktionssitzung
24. März 2010 – 17:07 | No Comment
Erste Redaktionssitzung

Liebe Freunde von b-log,
gestern hatten wir eine erste Redaktionssitzung von b-log. Gekommen sind Gregor, Georgios und Michael.

Panta rhei, Rhein!
13. März 2010 – 19:49 | No Comment
Panta rhei, Rhein!

Susanne Kiewitz lädt uns ein zur Entdeckungsreise entlang des Rheins. Ihr Reisebegleiter gegeizt nicht mit grossen Autoren und Künstlern, Hintergrundwissen und Tipps fürs Reisegepäck. – Willkommen an Bord!

Schicksal, Sumpf und Krieg
15. Februar 2010 – 21:58 | No Comment
Schicksal, Sumpf und Krieg

Mit einem Sammelband der Extraklasse lauert uns „Die andere Bibliothek“ auf: „Wegelagerer – Die besten Storys der SPIEGEL-Reporter“ versammelt Helden, Schicksale und Sümpfe.
Das Buch ist aufgeteilt in neun Kapitel, darunter „Wissen“, „Welt“, „Chinesen“. Die Reportagen …

AVATAR oder Alles-oder-nichts
22. Januar 2010 – 17:20 | No Comment
AVATAR  oder  Alles-oder-nichts

Welcher ist der Film mit den höchsten Drehkosten und dem erfolgreichsten Einspielergebnis aller Zeiten?
Kleiner Tipp: Der Film ist verdammt lang, und am Ende geht einfach alles drunter und drüber.

Mitmach-TV der wörtlichen Art
21. November 2009 – 23:49 | No Comment
Mitmach-TV der wörtlichen Art

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Kein Medium vertraut so blind darauf wie das TV. 3sat/ZDF wollte daran rütteln und schrieb einen Wettbewerb aus, bei dem neue Worte gesucht wurden. «
Es ging um Wortvorschläge für 40 Leerstellen im Wortschatz. Etwa «das Gegenteil von ‚dauern‘»,«der unbeabsichtigte Anruf, der durch Sitzen auf dem Natel entsteht» oder «nach einem Liebeskummer untröstlich sein».

Strom von der Sonne ist gratis
19. November 2009 – 14:56 | No Comment
Strom von der Sonne ist gratis

Falls Ihr Haus ein Dach hat, dann habe ich jetzt eine gute Nachricht für Sie: Seit Oktober 2009 gibt es die Basler «Verordnung über Solarstrom»! Warum das eine gute Nachricht ist? Nun, wenn Sie sich jetzt eine Solaranlage mit einer Leistung von 4 kWp (das p steht für «peak» gleich «Spitze», also die Leistung bei optimalen Lichtverhältnissen) auf Ihr Dach bauen, was Sie schätzungsweise 32 000 bis 35 000 Franken kosten wird, erhalten Sie vom Kanton 16 000 Franken zurück.

Ein Film sucht seine Entsprechung
9. November 2009 – 14:56 | No Comment
Ein Film sucht seine Entsprechung

«Gut Ding braucht Weil»: So kann man den Weg von Jon J. Muths 1990 entstandenem Comic «M» zusammenfassen, der nun erstmals in deutscher Gesamtausgabe erschienen ist.

Der verflixte vierte Tag
8. November 2009 – 02:29 | No Comment
Der verflixte vierte Tag

Die Solidarität mit Kranken nimmt heutzutage spürbar ab. Als Patient spürt man das am eigenen Leib. Vor allem vom vierten Krankheitstag an.